Wir nutzen die Oster-Feiertage, und fahren zum Lake Taupo, dem groessten See Neuseelands. Eigentlich organisieren Susan und Christian alles, ich fahre nur so mit. Danke nochmal Euch beiden! Zwei deutsche Austauschstudenten, Timo und Jan, sind auch mit dabei.
Am Samstag sind wir in Turangi, an der Grenze des Tongariro National Park. Ein buchstaebliches Kaff, in dem der Hund begraben scheint. Ohne Backpacker und andere Urlauber gaebe es hier gar nichts. Das "Stadt"-"Zentrum" hat echten DDR-Charme. Aber unsere Unterkunft ist voll in Ordnung.
Am Oster-Sonntag wandern wir das Tongariro Crossing, ein Track, den manche als "best one-day hike in New Zealand" bezeichnen, andere als "one of the world's best one-day hikes". Hunderte Kiwis hatten die gleiche Idee wie wir; verloren ging an diesem Tag garantiert niemand. Leider ist das Wetter nicht optimal, viele Wolken und recht frisch, aber gottseidank trocken. Der Track fuehrt mitten in die Vulkan-Landschaft des Mt. Tongariro, ueber tote Lava-Felder und durch Mondlandschaften. Immer wieder faszinierende Ausblicke in die Umgebung, die erahnen lassen, wie beeindruckend alles bei klarer Sicht sein wuerde... Timo, Jan und ich erklettern Mt. Ngauruhoe, der als "Schicksalsberg" in den 'Herr der Ringe'-Filmen auftrat. Nachdem ich dort war: voller Respekt an Frodo, wie er das nach seiner strapazioesen Reise und mit dem doofen Ring am Hals geschafft hat!! Man klettert naemlich nach dem Motto "Drei vor, zwei zurueck" nur ueber loses Geroell bis zum Gipfel hoch. Oben steht man am Kraterrand ("Wirf ihn hinein, Isildur!"), der um diese Jahreszeit schon mit Schnee und Eis bedeckt ist. Als sich einmal kurz Nebelwolken im Krater sammeln, koennen wir einen doppelten, vollen Regenbogen im Krater bewundern. Neuseeland, oh du Land der tausend Wunder!
Der Rest des Tracks fuehrt durch mehrere Krater des Tongariro, die in den letzten paar Tausend Jahren entstanden sind. Mt. Ngauruhoe selbst ist noch nicht einmal 2000 Jahre alt...
Fazit: das Tongariro Crossing ist ein einmaliges Erlebnis, was die Landschaft angeht, durch die man wandert. Ob es der beste Track der Welt ist, sollte man erst entscheiden, wenn man mal g'scheit ueber den Rennsteig gewandert ist... :-)
Den Sonntag-Abend und Montag verbringen wir in Taupo, eines der Spass-Zentren der Nordinsel (vergleichbar mit Queenstown im Sueden?). Ach ja, und das "Trout Fishing Centre of the World", natuerlich. Hier werden naemlich die besten Forellen ("trouts") der Welt gefangen! Mindestlaenge, um sie zu behalten: 45cm; alles kleinere muss wieder reingeworfen werden. Abends besuchen wir eines der "Hot Spas", die sich aus natuerlichen heissen Quellen speisen. Das macht Spass und entspannt.
Am Dienstag fahren wir zurueck. Das Wetter ist schlecht, wir lassen die "Craters of the Moon" ausfallen und schauen uns nur die Huka Falls an -- ein zwar kleiner, aber durch die Wassermassen dennoch beeindruckender Wasserfall.
Am Samstag sind wir in Turangi, an der Grenze des Tongariro National Park. Ein buchstaebliches Kaff, in dem der Hund begraben scheint. Ohne Backpacker und andere Urlauber gaebe es hier gar nichts. Das "Stadt"-"Zentrum" hat echten DDR-Charme. Aber unsere Unterkunft ist voll in Ordnung.
Am Oster-Sonntag wandern wir das Tongariro Crossing, ein Track, den manche als "best one-day hike in New Zealand" bezeichnen, andere als "one of the world's best one-day hikes". Hunderte Kiwis hatten die gleiche Idee wie wir; verloren ging an diesem Tag garantiert niemand. Leider ist das Wetter nicht optimal, viele Wolken und recht frisch, aber gottseidank trocken. Der Track fuehrt mitten in die Vulkan-Landschaft des Mt. Tongariro, ueber tote Lava-Felder und durch Mondlandschaften. Immer wieder faszinierende Ausblicke in die Umgebung, die erahnen lassen, wie beeindruckend alles bei klarer Sicht sein wuerde... Timo, Jan und ich erklettern Mt. Ngauruhoe, der als "Schicksalsberg" in den 'Herr der Ringe'-Filmen auftrat. Nachdem ich dort war: voller Respekt an Frodo, wie er das nach seiner strapazioesen Reise und mit dem doofen Ring am Hals geschafft hat!! Man klettert naemlich nach dem Motto "Drei vor, zwei zurueck" nur ueber loses Geroell bis zum Gipfel hoch. Oben steht man am Kraterrand ("Wirf ihn hinein, Isildur!"), der um diese Jahreszeit schon mit Schnee und Eis bedeckt ist. Als sich einmal kurz Nebelwolken im Krater sammeln, koennen wir einen doppelten, vollen Regenbogen im Krater bewundern. Neuseeland, oh du Land der tausend Wunder!
Der Rest des Tracks fuehrt durch mehrere Krater des Tongariro, die in den letzten paar Tausend Jahren entstanden sind. Mt. Ngauruhoe selbst ist noch nicht einmal 2000 Jahre alt...
Fazit: das Tongariro Crossing ist ein einmaliges Erlebnis, was die Landschaft angeht, durch die man wandert. Ob es der beste Track der Welt ist, sollte man erst entscheiden, wenn man mal g'scheit ueber den Rennsteig gewandert ist... :-)
Den Sonntag-Abend und Montag verbringen wir in Taupo, eines der Spass-Zentren der Nordinsel (vergleichbar mit Queenstown im Sueden?). Ach ja, und das "Trout Fishing Centre of the World", natuerlich. Hier werden naemlich die besten Forellen ("trouts") der Welt gefangen! Mindestlaenge, um sie zu behalten: 45cm; alles kleinere muss wieder reingeworfen werden. Abends besuchen wir eines der "Hot Spas", die sich aus natuerlichen heissen Quellen speisen. Das macht Spass und entspannt.
Am Dienstag fahren wir zurueck. Das Wetter ist schlecht, wir lassen die "Craters of the Moon" ausfallen und schauen uns nur die Huka Falls an -- ein zwar kleiner, aber durch die Wassermassen dennoch beeindruckender Wasserfall.
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